Was bedeutet eigentlich "Homosexualität?"

Sexualität (mi.ke). Wenn man in der Jugend oder im Verlauf des Lebens merkt, dass man nicht auf das andere Geschlecht steht, findet man es meist peinlich. Man findet es beschämend, nicht so zu sein, wie es die Mitschüler in seiner Klasse sind. Heutzutage wird man schnell deswegen gemobbt. Wenn man älter wird, so offener geht man mit seiner Sexualität um.

 

Homosexualität gab es schon immer.  Außerdem können Frauen und/oder Männer homosexuell  sein. In der Zeit des Nationalsozialismus wurden Schwule und Lesben verfolgt.  Im Jahr 1969 wurde eine Bewegung in New York gegründet, in den Schwule und Lesben eng verbunden sind. Heutzutage gibt es jährlich den „Christopher Street Day“. Dieser Tag ist ein Festtag, Demonstrationstag und ein Gedenktag. Der letzte „Christopher Street Day (CSD)“ in Leipzig war am 15. Juli 2012.  Den Schwulen und Lesben ist der CDS wichtig, da dieser als Anerkennung von „Homos“ dient. Von Schülern wird jedoch die Homosexualität nicht immer anerkannt. Doch man kann seine Sexualität nicht aussuchen, die Sexualität ist schon vor der Geburt festgelegt. Was ist aber schon dabei, sich für dasselbe Geschlecht zu interessieren?  Lesben beziehungsweise Schwule sind auch nur Menschen, sowie alle Anderen. „Homos“ wollen anerkannt und  in die Gesellschaft integriert werden. Man soll Schwule und Lesben als Menschen sehen und sie nicht unterdrücken, nur weil sie nicht wie jeder Andere sind.


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