Ein simpler Hashtag als Brücke zur Kunst

Graik: Jonas Juckeland
Graik: Jonas Juckeland
Hallo! Ich bin Jonas, 18 Jahre alt und komme aus einer kleinen Stadt, welche den wunderhübschen Namen Taucha trägt und ziemlich in der Nähe von Leipzig liegt. Taucha, das ist ein kleines und verschlafenes Örtchen, wo alle Leute noch friedlich und im Einklang mit der Natur leben. #IronischerHintergedanke  #Schmunzeln
 
Allmorgendlich kämpfe ich mich seit mittlerweile zwei Jahren vom verschlafenen Städtchen durch den Großstadtdschungel Leipzigs, um zur rechten Zeit die Schulbank in Leipzigs schönstem Stadtteil zu drücken. #IronischerHintergedanke
 
Richtig, die Rede ist von Grünau. Für alle die Grünau nur von Postkartenmotiven kennen: Grünau ist wahrscheinlich die Leipziger Antwort auf Berlin-Kreuzberg oder Köln-Mülheim, nur halt mit reichlich grün und den hässlich-grauen, quadratischen Überbleibseln aus DDR-Zeiten bestückt. Und mittendrin, also am nördlichen Zipfel von Leipzig, ist meine Schule.
#SuperGeil   #Jubel   #Trubel   #Heiterkeit
 
So, und was soll das nun hier eigentlich alles? #RhetorischeFrage Die passende Geschichte ist wiederum nicht so lang und ganz einfach erklärt, die ihren Ursprung im dienstäglichen Kunstunterricht hat. Man nehme dazu eine relativ coole aber etwas verrückte Idee einer Kunstlehrerin und mixt das Ganze mit der Kreativität des einzelnen Schülers. Heraus kommt ein Blog, wie dieser hier, wo in einer Art Tagebuch über Dinge künstlerisch berichtet wird, die einem tagtäglich vor die Augen springen. Und was sind diese Dinge? #RhetorischeFrage  Richtig, visuelle Puzzleteile in Form von Bildern und natürlich Wörtern, die in unsere Gehörgänge sausen und in unsere Augen einstrahlen. Kombiniert man nun die Bilder mit den Wörtern, beispielsweise mit den von Twitter oder Facebook bekannten Hashtags als sogenannte Meta-Kommentare, so kann ein virtuelles Kunstprojekt entstehen, dass Spaß macht und verbindet.
Freunde, Mitschüler und Bekannte sammelten und schickten mir in den letzten Wochen einige dieser Hashtags, auf die sie im alltäglichen Gebrauch in den Weiten des Cyberspace gestoßen sind, zu. Letztlich habe ich diese versucht in Form von Fotografien künstlerisch umzusetzen und somit eine Brücke vom Wort zum Bild zu schlagen. Das Ergebnis ist dieses Weblog, was den lustigen und passenden Namen „Rautezeichen Hashtag“ trägt. 

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